Ministerium fördert Projekt von KUNSTKULTUR

Wir freuen uns sehr, dass unsere Arbeit nun auch von “ganz oben” gewürdigt wird. Eine hochkarätige Jury, der unter anderem die Ausstellungskuratorinnen der Staatlichen Kunsthallen Baden-Baden und Karlsruhe angehörten, hat die Auswahl getroffen, so dass das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst unserem Verein einen erfreulichen Förderungsbeitrag zusprechen konnte. Die hohe Qualität der Ausstellungen und die Vielfältigkeit der Ideen im Verein haben die unabhängige Jury überzeugt.

Mit dem unserem Kunstverein zugesprochenen Betrag  finanzieren wir gezielt ein Projekt im Herbst, die mittlerweile 25. Ausstellung im KUNSTraum “#nomasks” mit der Popart-Künstlerin Danielle Zimmermann.


Die Staatssekretärin Petra Olschowski vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst sagte am 16. Mai in Stuttgart: „Kunstvereine sind ein unverzichtbarer Bestandteil unserer reichen Kulturlandschaft. Sie sind Orte der Offenheit und kritischen Reflektion: Künstlerische Experimente eröffnen auch gesellschaftliche Perspektiven, die keine andere öffentliche Plattform – sei sie politisch oder wissenschaftlich – so ermöglichen könnte. Es gibt nur wenige Orte zeitgenössischer Kunst und Kultur, an denen die Teilhabe an zeitgenössischer Kunst und am Kunstdiskurs sowie Debatten zu aktuellen Themen so selbstverständlich ist wie an Kunstvereinen.”
Das sei auch der Grund, weshalb das Ministerium Kunstvereine  bei der Realisierung von Ausstellungen oder Projekten im Bereich der Gegenwartskunst finanziell unterstützt.

Wir im Vorstand des Vereins sehen darin eine hohe Anerkennung von kompetenter Stelle für die Arbeit, die unser gerade frisch gewähltes und bestätigtes KUNSTKULTUR-Team geleistet hat und leistet.
Wir danken aber auch an dieser Stelle den Mitgliedern und Förderern, die  unseren unabhängigen Verein tragen und seine Aktivitäten überhaupt erst möglich machen.

Was nützt die beste Ausstellung, wenn niemand hingeht? “Müde Museen” sind wenig anziehend. Die große Zahl an Besuchern im KUNSTraum (2017 = 5200 Besucher/innen) zeigt uns aber, dass es sich offensichtlich lohnt, Kunst in Königsfeld zu genießen. Paul Klee´s Anspruch war es, in seinen Bildern nicht das Sichtbare wiederzugeben, sondern sichtbar zu machen – das ist auch unser Anspruch bei der Planung der Ausstellungen.
Dass das bei unseren Besuchern “ankommt”, zeigen uns auch ihre zahlreichen  positiven Rückmeldungen. Auch dafür danken wir unseren Gästen im KUNSTraum Königsfeld!

Schon vormerken!          Vernissage  #nomasks      Sonntag, 9.September 11:30 Uhr!

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