Willkommen bei KUNSTKULTUR Königsfeld e.V.

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KUNSTraum Königsfeld

KUNSTraum Königsfeld           Gartenstr. 1             D-78126 Königsfeld i.Schw.                Mail: info@kunstkultur-koenigsfeld.de              Tel: 07725-3925                                             Öffnungszeiten während der Ausstellungen: Samstag und Sonntag 15-17 Uhr und n.V.

“KUNST lebt!”

“KUNST lebt!” – bei KUNSTKULTUR Königsfeld e.V.
In diesen schwierigen Zeiten geht es den Kunstschaffenden und den Kunstveranstaltern ganz besonders schlecht. Künstler*innen, die vom Verkauf ihrer Kunstwerke leben, brechen die Einnahmen weg. Veranstalter von Ausstellungen, zu denen auch der Verein KUNSTKULTUR Königsfeld e.V. gehört, müssen ihre Räume geschlossen lassen, aber weiter die Mieten zahlen. Nach vorsichtigen Öffnungen werden die Hygienemaßnahmen wohl auch den ungestörten Kunstgenuss beeinträchtigen, wie die gegenwärtigen Erfahrungen in geöffneten Galerien und Museen zeigen..

Der Vorstand dankt allen Freunden des Vereins KUNSTKULTUR Königsfeld für die bisherige emotionale und auch finanzielle Unterstützung und dokumentiert mit einer neuen Plakataktion, dass beim Verein die KUNST trotz Krise nicht kleinzukriegen ist!

Für die Vereinsaktiven geht nämlich die Arbeit mit voller Energie weiter:
1. Kurzfristig durch die Planung der monatlichen Ersatzausstellungen in der Fenstergalerie des KUNSTraumes:  In der Fenstergalerie des KUNSTraumes präsentiert der Verein – als kleinen Ersatz für die ausgefallenen Ausstellungen – im Monat Juni die farbenfrohen Arbeiten von Christine De Angelis. Im Juli zeigt dann Elke Oberle ihre Arbeiten und im August zeigt Anke Bornhöfft-Neugebauer ihre Arbeiten in der Fenstergalerie des KUNSTraumes – hygiene- und berührungssicher!
Bei Interesse an den Werken öffnet der Verein unter den bekannten Hygienebedingungen den KUNSTraum – die Arbeiten können erworben werden.

2. Mittelfristig durch die Planung der nächsten „regulären“ Ausstellungen:
Am 20. September 2020 wird dann die erste „normale“ Ausstellung im KUNSTraum wieder eröffnet mit Arbeiten des bekannten Königsfelder Künstlers Otto Leiber, der vor genau 100 Jahren nach Königsfeld kam und hier bis zu seinem Tod 1958 lebte und arbeitete.

3. Langfristig an der Ausweitung der bereits bestehenden digitalen Möglichkeiten:
Schon vor der Krise wurden im Verein Möglichkeiten diskutiert, den Künstlerinnen und Künstlern auch digital eine Plattform zu bieten. Auf der Homepage des Vereins sind demnächst erste einfache Ansätze im „Shop“ zu sehen.

Fenstergalerie eröffnet: Christine De Angelis

In der Fenstergalerie des KUNSTraumes präsentiert der Verein – als kleinen Ersatz für die ausgefallenen Ausstellungen – im Monat Juni die farbenfrohen Arbeiten von Christine De Angelis. In ihren Werken spiegelt sich die positive südländische Stimmung wider, welche die Künstlerin immer wieder stimuliert zu Bildern voller Temperament, Bewegung und Lebensfreude. Tanzende Menschen, die Geigerin auf dem Marktplatz, eine Soulsängerin in Aktion und Szenen auf einem marokkanischen Markt – das sind die Motive, die beim Betrachter gerade in beschwerlichen Zeiten die Sehnsucht nach Öffnung und mediterranem Flair fördert.
Bei Interesse können die Bilder nach Anfrage im KUNSTraum angeschaut werden – sie können auch erworben werden.

Aktion mit Resonanz

Während der Aktion zum Erhalt der vielfältigen Angebote in Königsfeld  konnten 83 Gutscheine verschickt werden und mehr als 5.000 Euro konnten an die Gewerbetreibenden überwiesen werden.
Unser Verein fühlt sich mit seinem KUNSTraum und seinen sonstigen Angeboten als Teil dieses hochwertigen Angebotes im schönen Königsfeld und hat deshalb diese solidarische Aktion ins Leben gerufen. Allen Unterstützern danken wir, ganz besonders auch im Namen der beteiligten Betriebe, für das Mitmachen.

Leider ist auch unser Verein von den Sicherheitsmaßnahmen betroffen. Wir mussten eine Ausstellung zur Halbzeit abbrechen und müssen zwei Ausstellungen bis zum Sommer ganz ausfallen lassen. Wir hoffen, im September unsere nächste Ausstellung mit dem großen Königsfelder Künstler Otto Leiber eröffnen zu können, der vor genau 100 Jahren kurz nach Ende der damaligen Pandemie nach Königsfeld kam.

Aktion zum Erhalt der einzigartigen EinkaufsKULTUR in Königsfeld

Genießen Sie auch ab und zu einen Bummel durch Königsfeld, wo es noch individuelle Läden und exklusive Cafés und Restaurants gibt? Uns ist es ein Anliegen, dass die immer noch einzigartige EinkaufsKULTUR (*s.u.) in Königsfeld erhalten bleibt, und deshalb wollen wir als KULTURverein einen kleinen Beitrag leisten.


Von den Maßnahmen zur gegenwärtigen Krise sind ganz besonders die Läden, Restaurants, Friseure, Cafés und Dienstleistende in Königsfeld und seinen Ortsteilen betroffen, die schließen mussten. Diesen Gewerbetreibenden fehlen jetzt die Einnahmen.Sie können diese Gewerbetreibenden nun durch den Kauf eines Gutscheins unterstützen, den Sie nach Ende der Kontaktsperre einlösen können.
Wir stellen dazu das Organisatorische zur Verfügung und hoffen, dass es angenommen wird und hilft.

Was können Sie tun und wie läuft es ab?
Sie überweisen lediglich einen selbstgewählten Betrag unter Angabe des von Ihnen gewünschten Geschäfts auf unser Vereinskonto, das wir jetzt „Gutscheinkonto“ nennen (siehe unten) und informieren uns kurz per Mail (s.u.), dass Sie etwas überwiesen haben. Wenn Sie mehreren Läden etwas überweisen wollen, dann wäre es für uns einfacher, wenn Sie jeweils getrennte Überweisungen tätigen.

Als gemeinnützig anerkannter, vom Finanzamt überwachter Verein garantieren wir, dass das eingezahlte Geld sofort zu 100% auf das Konto des gewünschten Geschäfts überwiesen wird. Sie erhalten von uns online einen Gutschein über den eingezahlten Betrag, den Sie später im Laden einlösen können. Der Ladenbesitzer erhält von uns nach Ende der Aktion eine Übersichtsliste über die ausgestellten Gutscheine und hat so den Vorgang überschaubar.

Der Ladenbesitzer hat keinen zusätzlichen Aufwand, zumal er sicherlich mit grundlegenderen Problemen beschäftigt ist. Wenn sich genügend Menschen solidarisch beteiligen, kann das Gutscheingeld vielleicht ein wenig helfen, diese „Durststrecke“ besser überstehen.

Sie als Kunde/Kundin bezahlen nur etwas, was Sie wahrscheinlich ohnehin demnächst irgendwann einmal in Königsfeld bezahlen wollen, sei es den Kaffee mit Kuchen, das Restaurantessen, ein Babyhemd, neue Bücher, ein Paar Schuhe, ein Geschenk, eine neue Frisur, eine Uhr, neue Gardinen, etwas Schmuck, ein neues Kleidungsstück oder ein neues Fahrrad.

Die Gutscheine sind bis 6 Monate nach Ende der verordneten Geschäftsschließung gültig. Es versteht sich von selbst, dass wir als Verein keinerlei Haftung für eventuell nicht eingelöste oder nicht einlösbare Gutscheine übernehmen können.

Wir als Verein setzen uns für die korrekte Abwicklung ein, die wir wie sonst auch ehrenamtlich gern als kleinen Beitrag zur Hilfe in der gegenwärtigen Viruskrise leisten.

Machen Sie mit! Tragen Sie mit dazu bei, die Geschäfte im Ort zu erhalten, die zu der ganz besonderen Einkaufskultur in Königsfeld beitragen!

“Zahl jetzt – Kauf später!”
In der Krise muss man manchmal neu denken!

Und wenn Sie noch Fragen haben, mailen Sie uns: info@kunstkultur-koenigsfeld.de.

Ihr Team von KUNSTKULTUR Königsfeld e.V.

Das „KUNSTKULTUR-Gutscheinkonto“:
Sparkasse Schwarzwald-Baar
DE26 6945 0065 0151 0326 21
Zweck: Name des Absenders + Gutschein + „Angabe des Geschäfts“

P.S. Hier noch ein Hinweis: Wie anderenorts auch bieten einige Läden in Königsfeld einen Abhol- oder Bringdienst an. Einzelheiten dazu finden Sie auf den Info-Blättern am jeweiligen Laden, auf deren Homepage oder auf der Homepage der Gemeinde Königsfeld unter „Online-Dienstleistungsbörse für Einzelhandel und Gewerbe“.   Beachten Sie bitte auch manche Sonderregelungen, so sind z.B. die Fahrradwerkstatt im Bikeshop und die Kuchentheke im Café Sapel und Jansa zu den üblichen Zeiten geöffnet!


* Unter EinkaufsKULTUR verstehen wir die Möglichkeit, im Gegensatz zu den global agierenden Einheitsläden noch vielseitig und individuell  in Königsfeld einkaufen zu können. In welchem Ort mit nur ca. 1.800 Einwohnern (mit Teilorten ca. 6.000 Einwohner) findet man noch dieses Angebot an Betrieben?

Restaurants, Cafés, Hotels und Pensionen, Buchhandlung mit Schreibwaren, Blumengalerie, Fahrradladen mit Werkstatt, Geschenkeläden, Weltladen, Uhrenladen mit Werkstatt, Friseure, Modeboutique, Kreativladen, Portugal-Feinkost, Döner-Imbiss, Raumausstatter, Naturbekleidung, Schuhgeschäft mit Reparaturen, Saunaanlage, Physiotherapeut, Kosmetikerinenn, Heilpraktiker und gesundheitsunterstützende Angebote aller Art.   

Dazu die noch geöffneten Betriebe: Bäckereien, Post, Apotheke, Reformhaus, Banken, Edeka-Supermarkt, Metzgereien, Weinhandlung, Optiker, Tabakwaren, Wochenmarkt, Tankstelle.

Das Bild Königsfelds wird besonders geprägt durch die Albert Schweitzer Klinik, das Zinzendorf-Schulwerk, die Altenheime und die Kirchen und die Bürger/innen sind froh, noch Arzt- und Zahnarztpraxen und auch Tierärzte im Ort zu haben.

Last but not least sind die zahlreichen Handwerks-,Bau- und sonstigen Betriebe zu erwähnen, die Maler, Elektriker, Sanitär-und Heizungsbetriebe, Steinmetz, Gebäudeautomationsbetrieb, Landmaschinenhandel, Schreinereien, Zimmereien, Bestattungsunternehmen, Kaffeemaschinenhandel, Dachdecker, Schmied, Gartenbauunternehmen, Forstbetriebe, Baggerbetrieb, Schornsteinbauer, Architekturbüros, Raumausstatter, Werbefirmen, Kfz-Werkstätten.
(Ausgelagert in VS: Rahmenwerkstatt, Kaffeerösterei)

Die Presse berichtet:
Schwarzwälder Bote
SÜDKURIER

KUNST in temporärer Quarantäne

Aufgrund der aktuellen Situation müssen wir  den KUNSTraum Königsfeld bis auf Weiteres zum Schutz aller Beteiligten schließen und Veranstaltungen absagen.
Natürlich werden wir Sie über die weitere Entwicklung über unsere Homepage und den Newsletter auf dem Laufenden halten. Schauen Sie also immer wieder einmal auf unsere Homepage, die wir manchmal täglich aktualisieren.

Leider müssen wir die beiden fertig geplanten Ausstellungen mit Arbeiten von Paul Revellio und Ulrich Blum schon jetzt absagen. Wir werden versuchen, sie im nächsten Jahr nachzuholen. Auch wir leiden unter der gegenwärtigen Situation und wir vermuten, dass Kunst und Kultur am längsten in Quarantäne bleiben müssen. Wir hoffen sehr, im September nach den Sommerferien die Ausstellung mit  Arbeiten von Otto Leiber eröffnen zu können, der 1920, also vor 100 Jahren, nach Königsfeld gekommen ist und hier zeitlebens gelebt und gearbeitet hat.

Die Zeiten haben sich geändert und unser Umgang mit der eigenen Zeit auch, aber wir hoffen, Sie alle bald gesund im KUNSTraum wieder begrüßen zu dürfen.

 

 

Die Online-Ausstellung “cut out-zwischenräume”

mit Performance “Ein gemeinsames Für-Sich-Sein”

Da wir die laufende Ausstellung mit Werken von Miriam Huschenbeth in der Halbzeit schließen mussten, finden Sie die Ausstellungsstücke, auch mit nächtlichen Impressionen, nun online unter “Kunstregion” oder HIER.

Hier finden Sie auch das Video zur Performance, welche die Künstlerin zusammen mit der Schauspielerin Kristin Gerwien anlässlich der Vernissage der Ausstellung zeigten.

 

Ausstellung Café Sapel

In den Räumen des Café Sapel in Königsfeld ist in Kooperation mit dem Verein KUNSTKULTUR Königsfeld die Ausstellung “LAYERS” mit den außergewöhnlichen Arbeiten des Fotografen Daniel Caspari zu sehen.

Kuchen und Backwaren werden weiterhin zu dn Öffungszeiten im Laden verkauft. Dabei kann man unter  Einhaltung der Vorsichtsmaßnahmen und Sicherheitsabstände auch die Ausstellungsbilder anschauen! Der Aufenthalt im Café ist aber derzeit bis auf Weiteres nicht möglich.

 

Mehr unter “Veranstaltungen”!

Ausstellung Klinik-Galerie

In der Galerie der Albert Schweitzer Klinik, Parkstr. 10, Königsfeld  ist die Ausstellung mit Werken der Künstlerin Julia Elsässer-Eckert zu sehen. Die Galerie ist öffentlich und kann normalerweise von 9-19 Uhr bei freiem Eintritt besucht werden.

Wegen der Virus-Vorsorge sind externe Ausstellungsbesuche in der Reha-Klinik derzeit nicht möglich. Wir geben hier bekannt, wann wieder ein Besuch möglich ist.

Mehr unter “Veranstaltungen”!

Eindrückliche und nachdenkliche Vernissage „cut out – zwischenräume“

Wieder einmal lud der Verein ein zur Vernissage und so kamen zur Eröffnung und bis zum Abend fast 300 Besucher, die sich nicht vom Medien-Virus anstecken ließen.

Die Künstlerin Miriam Huschenbeth zeigte zur Vernissage zusammen mit der Schauspielerin Kristin Gerwien die Performance „Ein gemeinsames-Für-Sich-Sein“, eine beeindruckende Präsentation zu existentiellen Fragen des Menschseins. Wo sind Grenzen zwischen Personen, wer bin ich, wer ist der Andere, wann brauche ich Nähe, wann Distanz?

Der Klick auf ein Bild öffnet die Bildergalerie!

Bilder aus der Performance “Ein gemeinsames Für-Sich Sein”                Fotos: Eszter Bodo                                                        Video zur Performance

Begleitet wurde die Performance von einem Hörstück, von der Künstlerin selbst komponiert, wobei sie Textfragmente aus einem von ihr geschriebenen Theaterstück verwendet hat. Die Klänge setzen sich darin zusammen aus komplett zerstückelter Sprache, so dass dadurch eine Art Klangraum entsteht. Unterlegt mit Gitarrenklängen entstand so ein Raum von Überlagerungen – wie unsere gesammelten Erfahrungen und Erlebnisse. Wie bei diesen nimmt man Manches noch wahr, manches ist uns mittlerweile fremd.

Fotos: Eszter Bodo, Veronika von Hochberg, KUNSTKULTUR

Beiratsmitglied Axel E.Heil lenkte in seiner Einführung eindrücklich den Blick auf den von Licht und Schatten geprägten Scherenschnitt. “Alles hat einen Anfang und ein Ende, alles hat mindestens zwei Seiten”, so Heil. Es gebe die Geburt und den Tod – und das “Dazwischen”, das Leben, das vielmals ambivalent erscheint. Der Scherenschnitt zeige immer zwei Seiten, ein Vorn und ein Hinten und wir entscheiden immer, auf welcher Seite wir stehen und von welcher Seite aus wir etwas betrachten.

Wie in der Performance geht es Miriam Huschenbeth auch in ihren Arbeiten um die inneren Räume, die oft als Zwischenräume erlebt werden: Das ganz in sich gekehrte Kind, das Kind auf der Suche, der Mensch zwischen Geburt und Tod, der Mensch zwischen Bodenhaftung und Transzendenz.

Vollste Bewunderung fanden die Besucher die mit unglaublicher Geduld, Präzision und Disziplin gestalteten teilweise 3 Meter hohen Scherenschnitte, aber auch die außergewöhnlichen Malereien, Radierungen und Zeichnungen.

Die Presse berichtet:
Schwarzwälder Bote
SÜDKURIER

Miriam Huschenbeth – Vernissage im KUNSTraum

Der Verein Kunstkultur Königsfeld lädt am 1. März 2020 um 11:30 Uhr herzlich ein in den KUNSTraum zur Vernissage der Ausstellung mit spannenden neuen Arbeiten der Königsfelder Künstlerin Miriam Huschenbeth.

Die Künstlerin beginnt in der Vernissage zusammen mit der Schauspielerin Kristin Gerwien mit der Performance „Ein gemeinsames-Für-Sich-Sein“. Einleitende Worte spricht das Beiratsmitglied im Verein  Axel E. Heil.

 

Mehr unter “Veranstaltungen” oder:  HIER

 

Die Presse berichtet:
Schwarzwälder Bote
SÜDKURIER

Fantasien und Realitäten im KUNSTraum

Wieder füllten am Sonntag zahlreiche Kunstinteressierte den KUNSTraum zur Vernissage der Ausstellung „50+1 Fantasien und Realitäten“ mit Werken von Sebastian O. Burckhardt. Einhellig begeistert waren die Besucher/innen über die farbenfrohen und einzigartigen Gemälde des Künstlers, der aus dem hohen Norden Hollands angereist war.

Der Vorsitzende des Vereins KUNSTKULTUR Königsfeld, Manfred Molicki führte in die Ausstellung ein. Er verwies zunächst darauf, wie sehr gerade diese Ausstellung in den KUNSTraum passt. Der KUNSTraum sei kein elitär angehauchtes Museum, sondern ein Ort, in dem man Inspirationen mitnehmen könne, in dem man losgelöst vom zeitstressigen Alltag über die Kunst Ansätze für neues Denken finden könne. In Zeiten des „Betreuten Denkens“ sei es umso dringlicher geworden, Orte zu finden, an denen man sich noch die Zeit für einen echten dialogischen Austausch nehmen kann, an dem man gefordert ist, selbst zu denken, zu fühlen, zu spüren.

Dazu regen die Bilder Burckhardts an. Sie entstanden aus der Inspiration des Künstlers an den unterschiedlichsten Plätzen auf der Welt und geben dem Betrachter die Möglichkeit zu eigenen Inspirationen. Der Künstler komponiere seine Bilder wie ein Komponist seine Musik und mit seiner Fantasie verändere er die Realität. Sebastian Olivier Burckhardt könne man als abstrakten Künstler der lyrischen Interpretation bezeichnen.

Auf vielfachem Wunsch kann die Einführungsrede hier heruntergeladen werden:
Laudatio Sebastian Burckhardt 19.01.2020

Ein Klick auf ein Bild öffnet die Bildergalerie!

Fotos: Veronika von Hochberg

 

 

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