Erfolgreiche Finissage mit Andreas Wiertz

Am letzten Tag der Ausstellung kamen wieder mehr als 100  Besucher in den KUNSTraum zu „Scattered Traces“, nachdem während der Ausstellungszeit bereits über 800 Kunstinteressierte die farbintensiven Arbeiten genossen hatten. Der Künstler Andreas Wiertz stand noch einmal zum Künstlergespräch zur Verfügung  und berichtete in einem anschaulichen Vortrag über sich, seinen Werdegang und seine Arbeitstechniken.
Großes Erstaunen rief auch dieses Mal hervor, als er in einer Bilddokumentation zeigte, wie oft er in einem teilweise jahrelangen Prozess durch immer neue Schichtungen der Pigmente gearbeitet hatte, um das Bild zu bekommen, das nun in der Ausstellung hängt.

Schüler/innen besuchen „Scattered Traces“ mit Andreas Wiertz

Innerhalb ihres Kunstunterrichtes besuchten 15 angehende Erzieherinnen und Erzieher der Zinzendorfschulen mit ihren Lehrerinnen die Ausstellung „Scattered Traces“ im KUNSTraum. Der Künstler Andreas Wiertz persönlich erläuterte seinen künstlerischen Entwicklungsweg und demonstrierte seine Arbeitstechniken an konkreten Beispielen. Auch die Entstehung eines Bildes über unzählige Stufen und lange Zeiten hinweg zeigte er am Großbildschirm auf. Den interessierten Fragen konnte man entnehmen, dass das künstlerische Gestalten bei diesen künftigen „Kindergärtner/innen“ nicht zu kurz kommt.

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Kunstexkursion „Der Schatten des Krieges“

Am 17.02.2018 waren Mitglieder und Interessierte herzlich eingeladen zu einer Führung durch die Ausstellung „Der Schatten des Krieges“ im Villinger Alten Rathaus.
Dr. Michael Hütt leitete die Führung und ließ die Teilnehmer/innen teilhaben an den Hintergründen und Beweggründen der Villinger Maler, die den 1. Weltkrieg miterlebt hatten.

Mehr unter „Veranstaltungen“ oder : HIER

 

400 Besucher im KUNSTraum bei Vernissage Andreas Wiertz

Wieder einmal inspirierte eine Kunstausstellung rund 400 Besucher aus Nah und Fern, in den KUNSTraum nach Königsfeld zu kommen. Zur Eröffnung reichte der Raum kaum aus, um die zahlreichen Gäste zu empfangen – aber am Nachmittag entspannte sich die Lage.

In seiner Begrüßung richtete der Vorsitzende des Vereins  KUNSTKULTUR Königsfeld, Manfred Molicki,  einen herzlichen Dank an den Künstler, der mit seinen einzigartigen Bildern von höchster Qualität von nun an den KUNSTraum bereichert. Ein Dank ging aber auch an die Mitglieder und Förderer des Vereins, die mit ihrem Einsatz das erfolgreiche Projekt KUNSTraum Königsfeld überhaupt erst möglich gemacht haben und auch weiter tragen. Der Verein freue sich, wenn er in diesem Jahr mit dem 150. Mitglied anstoßen könne.
Der Künstler Andreas Wiertz beschrieb persönlich und sehr authentisch seinen Werdegang und demonstrierte anhand einer Fotodokumentation, wie ein Bild über lange Zeit, teilweise über Jahre entstand. Seine Technik, mit Pigmenten als Pulver zu arbeiten, bringt die farbenfrohen und einmaligen Bilder hervor. „Scattered Traces“ , gestreute Spuren, wurden so den Besuchern anschaulich vermittelt. Großer Applaus und hohe Anerkennung wurde dem Künstler entgegengebracht.

Beim Imbiss mit Getränken und dem  traditionellen Rosmarin-Pizzabrot blieb man noch lange zusammen, nicht nur, um über die Farben zu reden.

Hinweis: An den kommenden Wochenenden ist der Künstler zu den Öffnungszeiten in der Regel zum individuellen Künstlergespräch im KUNSTraum anwesend.

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Fotos: Tonina Sambataro

Die Presse berichtet:

Schwarzwälder Bote – 09.01.2018

Neue Rottweiler Zeitung – 09.01.2018

Schwarzwälder Bote – 15.01.2018

Südkurier-16.01.2018

Ausstellung am 14.Januar: Andreas Wiertz

Am Sonntag, den 14.Januar 2018 um 11:30 Uhr laden wir herzlich ein zur Vernissage der Ausstellung mit Werken des Künstlers Andreas Wiertz.

Mehr unter:  Veranstaltungen/Andreas Wiertz

Ganz NEU: Filme zu KUNSTKULTUR in Königsfeld

Soeben sind einige Filme fertiggeworden, mit denen wir besondere Ereignisse dokumentiert haben oder auf externe Filme verweisen. Hier der Link auf unserer Homepage, auch zu finden unter „Künstler“:

Filme zu KUNSTKULTUR Königsfeld

Schmuck-Sonderausstellung im KUNSTraum

Kurzfristig stellt die Künstlerin und Goldschmiedin Lore Will vor Weihnachten ihren künstlerisch gestalteten Schmuck aus. Die Schmuckstücke sind in 925/000 Sterlingsilber gefertigt mit Steinfassungen in 750/000 Gold und können erworben werden.

Eine Auswahl der Schmuckstücke

Die Öffnungszeiten der Schmuckausstellung im KUNSTraum:
Samstag, 16.12.   15-19 Uhr
Sonntag,  17.12.   15-17 Uhr
Montag,    18.12.  15-17 Uhr
Dienstag, 19.12.   15-17 Uhr
Mittwoch, 20.12.   15-17 Uhr

Ausstellungskatalog zum Nachlesen!

Viele Besucher unserer Webseite möchten hier noch einmal im Ausstellungskatalog stöbern.

Klicken Sie einfach hier auf die Titelseite!

 

Extraführungen durch „Chaos-Chancen“!

Aufgrund des außergewöhnlichen Interesse an der Ausstellung und  großer Nachfrage bietet der Verein KUNSTKULTUR Königsfeld gesonderte Führungen durch die Ausstellung an:

Sonntag, 03.12. um 19:00 Uhr
Freitag, 08.12. um 16:00 Uhr, speziell für die Jüngeren
Freitag, 08.12. um 20:30 Uhr
Dienstag, 12.12. um 16:00 Uhr, speziell für die Jüngeren
Dienstag, 12.12. um 21:00 Uhr
Samstag, 16.12. ist beim Weihnachtsmarkt in Königsfeld geöffnet von 15-19 Uhr!

Glanzvolle Vernissage der Jahresausstellung 2017

Der KUNSTraum fasste kaum die nahezu 300 Besucher, die zur Eröffnung der diesjährigen Jahresausstellung gekommen waren. Mehr als 100 Besucher kamen noch am ruhigeren Nachmittag, um die Ausstellung anzuschauen.
Manfred Molicki begrüßte die Gäste, die aus dem gesamten süddeutschen Raum angereist waren. Er dankte den 52 Künstlerinnen und Künstlern, die diese Ausstellung mitgestaltet haben, und dankte auch den Vereinsaktiven, die oft im Hintergrund immer für die Gestaltung und den Ablauf der Ausstellung sorgen. Auf äußerst positive Zustimmung stieß der aufwändig gestaltete Ausstellungskatalog, der es erlaubte, sich vorab intensiv auf die Kunstwerke einzustimmen.

Völlig ungewohnt im KUNSTraum erlebte man dann die Ausführungen von Prof. Dr. Ulrich Eith, der als Politikwissenschaftler einen hochinteressanten Blick auf die politischen Entwicklungen und den Beitrag der Kunst warf. In einer Zeit der Orientierungslosigkeit und Unsicherheit , so Eith, sei die Gefahr groß, auf komplexe Fragen einfache Antworten zu geben. Hier kann die Wissenschaft genauso wie die Kunst dazu beitragen, sich mit den vorgefassten Meinungen und Vorurteilen nicht so sicher zu sein, also zu verunsichern, um weiter kritisch die eigene Haltung zu hinterfragen.

Damit hatte Prof. Eith genau die Absicht beschrieben, welche die Ausstellungsmacher im Auge hatten: Das Chaos nicht als unauflösliches „Durcheinander“ zu sehen, sondern als Herausforderung, darin eine innere Ordnung zu finden und die daraus erwachsenden Chancen zu nutzen. Angesichts der zahlreichen „Baustellen“ auf der Erde erleben die Besucher dieser Ausstellung den KUNSTraum auch zunächst als eine „Baustelle“, in der man auf die Suche gehen kann, sich ein ganz eigenes „Bild“ machen muss und seine eigene „Ordnung“ schaffen kann. KUNST kann dabei hilfreich sein!

Die Presse berichtet:
SÜDKURIER vom 20.11.2017
Schwarzwälder Bote vom 20.11.2017

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Fotos: Veronika von Hochberg / Tonina Sambataro

Die Ausstellung ist bis 17.Dezember jeden Samstag und Sonntag von 15-17 Uhr geöffnet, auch an Werktagen nach Vereinbarung. Der Eintritt ist frei.

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