Kunstexkursion „Der Schatten des Krieges“

Am 17.02.2018 waren Mitglieder und Interessierte herzlich eingeladen zu einer Führung durch die Ausstellung „Der Schatten des Krieges“ im Villinger Alten Rathaus. Dr. Michael Hütt leitete die Führung und ließ die Teilnehmer/innen teilhaben an den … Weiterlesen →

Kunstexkursion zum Landratsamt Villingen

Das Klangtriptychon Peter Vogels im Foyer des Landratsamtes war das erste Ziel der Exkursionsgruppe.
Dort öffneten sich für die Teilnehmer die Pforten des Landratsamtes außerhalb der Öffnungszeiten. So war es dankenswerterweise möglich, im Rahmen der aktuellen Peter-Vogel-Ausstellung im KUNSTraum Königsfeld die dortige interaktive dreiteilige Klangplastik („Klangtriptychon“) zu erleben. Anschließend standen noch die beiden Kunstwerke des Künstlers Albert Hien im Eingangsbereich des Landratsamtes („Kuckucksuhr“ und „Baarteller“) sowie die Plastik von Otto Herbert Hajek am Notariat im Fokus der Exkursionsgruppe.Unsere Mitglieder und erfahrenen Villinger Stadtführer Gunther Schwarz und Dieter Mauch gaben kurzweilig zu den Kunstwerken viele neue und äußerst erhellende Ausführungen.

Kunstexkursion auf den Spuren von Erdmut Bramke

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Auf den Spuren der in Königsfeld aufgewachsenen Künstlerin Erdmut Bramke führte unser Weg zunächst in die Staatsgalerie Stuttgart in ihr ehemaliges Atelier, aber auch ins Morat-Institut für Kunst und Kunstwissenschaft nach Freiburg. Dort wurde uns ein Hauptwerk der Künstlerin präsentiert, der Venosa-Zyklus.

 

art Karlsruhe

In diesem Jahr organisieren wir keine Exkursion zur Kunstmesse „art Karlsruhe“, um den individuellen Zeitwünschen der Interessierten an den 4 Messetagen entgegenzukommen. Wir empfehlen auf jeden Fall den Besuch der Messe, auf der über 200 … Weiterlesen →

Faszinierender Atelierbesuch bei Tobias Kammerer

Freundlich empfangen wurden die Teilnehmer vom Künstler Tobias Kammerer in Oberrotenstein und sie kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Tobias Kammerer, in fünfter Generation aus einer Malerfamilie stammend, hat freie Malerei in Wien u.a. bei Arik Brauer studiert, darüber hinaus auch Bildhauerei und Architektur. Diese professionelle Vielseitigkeit zeigen auch seine Werke, über die sich die Exkursionsteilnehmer ganz konkret ein Bild verschaffen konnten: Glaskunst, Wand- und Deckenmalerei, Skulpturen, Gemälde, Paramentik, Druckgrafiken, Zeichnungen, Aquarelle und Architektur.

In seinem selbst entworfenen und mit einem Architekturpreis prämierten Atelierhaus demonstrierte er seine Arbeitstechniken  und seine Entwicklung von den Anfängen bis heute. Besonders mit der Glaskunst ist Tobias Kammerer international bekannt geworden. Er hat unzählige Glasfenster und Glasgestaltungswände in Kirchen und öffentlichen Gebäuden geschaffen und gilt mittlerweile als einer der ganz wenigen internationalen Kirchenkünstler. Europaweit findet sich seine Glaskunst in zahlreichen Kirchen, sowohl bei Neubauten wie auch bei Renovierungen.

Eine besondere Herausforderung für den Künstler war die Kapelle im neuen Klinikum Villingen-Schwenningen, welche die Exkursionsgruppe anschließend auch besuchte. Hier erläuterte Tobias Kammerer sehr eindrücklich seine Grundgedanken beim Entwurf dieses Raumes, in dem er architektonisch genial mehrere ansprechende Räume und dank gestalteter Glasmalereiwände einen wirklichen Andachtsraum geschaffen hat.

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Führung Klaus-Ringwald in Villingen: Unerwartet großes Interesse!

Da konnten  Dieter Mauch und Gunther Schwarz nur staunen: Mehr als 40 Interessierte waren dabei, als sie einen Spaziergang auf den Spuren von Klaus Ringwald durch Villingen anboten.

Exklusiver Atelierbesuch bei Angelika Karoly

Für eine Gruppe interessierter Mitglieder bei kunstkultur königsfeld öffnete die Keramikkünstlerin Angelika Karoly in Rottweil ihr Atelier – und alle hatten das Gefühl, in eine echte Schatztruhe der Keramik einzutauchen.

Seit nunmehr 35 Jahren betreibt Frau Karoly ihre Keramikwerkstatt in Rottweil. Eine lange Schaffensperiode, in der sich eine große Vielfalt an Ausdrucksformen entwickelt hat, vor allem im Bereich Keramischer Plastik und Portraitplastik.
Das Atelierhaus Terra ist eine Oase der Ruhe und Inspiration fernab von Trubel und Hektik. Hier entstehen aus ihren Entwürfen und durch ihrer Hände Arbeit individuelle und ästhetische, zeitlose Unikate.
„Der Durst, Ideen nachzuspüren und immer wieder neue Formen zu finden, auch in der Plastik, ist groß. Der Hunger nach Poesie ebenfalls.“

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Einmalige Kunstexkursion ins Atelierhaus Klaus Ringwald

Alle Erwartungen übertroffen hat bei den Teilnehmern die Kunstexkursion ins Atelierhaus des Schonacher Künstlers Klaus Ringwald, die uns die Stiftung Klaus Ringwald ermöglichte. Der Vorsitzende der Stiftung persönlich, Herr Klemens Auberle, ließ es sich nicht nehmen, den Königsfelder Kunstverein zu begrüßen und in die Geschichte der Entstehung dieser Kunststätte einzuführen. Ebenso spannend und kurzweilig, mit Anekdoten aus dem Kontakt mit dem Künstler gespickt, führte Herr Dr. Josef Oswald durch die Ausstellungsräume.

Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle noch einmal an Herrn Auberle und Herrn Dr. Oswald, aber auch an die beiden Initiatoren aus unserem Verein, Dieter Mauch und Gunther Schwarz, die schon seit Jahren als Villinger Stadtführer immer wieder mit dem Künstler Klaus Ringwald in Kontakt kamen und über die Villinger Kunstwerke immer noch kommen.

Ein Klick auf ein Bild öffnet die Bildgalerie mit Kommentar! (Fotos: Tonina Sambataro, Dieter Mauch)

Kunstexkursion zum Atelierhaus von Klaus Ringwald

Am 19. Dezember geht ein ganz besonderes Überraschungstürchen im kukuk-Adventskalender auf. Es eröffnet sich kurzfristig die einmalige Möglichkeit, an einer Fahrt nach Schonach zum Atelier und zu den Ausstellungsräumen von Klaus Ringwald in Schonach teilzunehmen. … Weiterlesen →

Königsfelder auf der „art Karlsruhe“

20 Kunstinteressierte aus Königsfeld machten sich am Sonntag als Gruppe auf den Weg zur großen Kunstmesse „art Karlsruhe“. Dank guter Kontakte von kukuk zum Gründer und Leiter der Messe, Herrn Ewald Karl Schrade, ließ dieser es sich nicht nehmen,  die Gruppe in der Eingangshalle zu empfangen und interessante Hinweise zur Messe zu geben. Mehr als 200 Galerien an einem Tag zu besuchen, ist nicht möglich, so dass jeder selektierte und sich das heraussuchte, was ihm besonders sehenswert erschien. Mit einem Kopf voller neuer Eindrücke, ästhetischer Highlights und auch dem Gegenteil davon, kam die Gruppe um 21 Uhr wieder an, wo sie um 9 Uhr gestartet war, am Bahnhof in St. Georgen. Einhellige Meinung: Nächstes Jahr sind wir wieder dabei – auf der „art Karlsruhe“!