Die Fahnen im SÜDKURIER

Unser Medienpartner SÜDKURIER stellt in der Zeitung und online in loser Folge die einzelnen Menschenrechtsfahnen vor. Hier die Links: SÜDKURIER, 18.05.2015 > 01/02: Heimat ist ein Menschenrecht (Stefan Strumbel-Oliver Rath) SÜDKURIER, 20.05.2015 > 03/04: Mit … Weiterlesen →

Demonstration für die Menschenrechte – hautnah!

Mit einer lauten Demonstration für Freiheit und Gerechtigkeit begann die Feier zur Eröffnung der künstlerischen Fahneninstallation „20 Fahnen – 20 Künstler – 20x Menschenrechte“.
Eine siebenköpfige Gruppe stürmte mit Fahnen und Transparenten auf den mit Stacheldraht abgetrennten Platz zu, eskortiert von zwei „Ordnungskräften“ im dunklen Ledermantel, deren Gesinnung nicht zu übersehen war.
Der „Sprechchor“ aus Königsfeld und Rottweil um Gunther Schwarz mit Uschi Biebinger, Götz Knieß, Gerhard Lempp, Wolfgang Blessing, Martina Duffner, Matthias Burger, Denis Hase, Philipp Schmidt und Steffen Weniger führte so die Zuschauer gleich hautnah ins Thema Menschenrechte, als Bauern im 16. Jahrhundert, als Kämpfer der Badischen Revolution 1848, als Gegner des Naziregimes mit Bücherverbrennung oder mit  dem Traum Martin Luther Kings.
Die Besucher waren durchweg innerlich ergriffen von diesem mit großem Engagement und professioneller Vorbereitung gezeigten Auftritt.
(Ein Klick auf ein Bild startet die Bildergalerie!)


Viele Zuhörer hätten gern die vorgetragenen Texte noch einmal in Ruhe nachgelesen. Dem können wir demnächst dank des Entgegenkommens der Gruppe nachkommen! In Kürze finden Sie hier eine Datei mit den Texten zum Downloaden. Ein herzliches Dankeschön an Gunther Schwarz und seine „Truppe“!

Die Fahneninstallation: Das Programm – die Teilnehmer/innen

  Die Presse berichtet: SÜDKURIER, 17.04.2015 > Kunstinstallation von kukuk: 20 Fahnen für Menschenrechte SÜDKURIER, 05.05.2015 > Kukuk liefert mit Kunstprogramm viele Blickwinkel auf Menschenrechte SÜDKURIER, 13.05.2015 > Morgen eröffnet die Fahneninstallation Schwarzwälder Bote, 13.05.2015 … Weiterlesen →

Erfolgreiche Jahresmitgliederversammlung

Zahlreiche Mitglieder waren in den Kunstraum gekommen zur ersten Jahresmitgliederversammlung von kukuk kunstkultur königsfeld e.V. Foto: T.Sambataro Der Rechenschaftsbericht der Vorsitzenden zeigte noch einmal in einer visuellen Präsentation auf, welche Aktionen seit den Anfängen umgesetzt … Weiterlesen →

Willkommen bei KUNSTKULTUR Königsfeld e.V.

                KUNSTraum Königsfeld Über den Verein KUNSTKULTUR Königsfeld e.V.

Offener kukuk-Stammtisch

Einmal im Monat bietet der Verein kukuk e.V. um 19:30 Uhr einen Stammtisch für interessierte Menschen an. Mitglieder des Vorstandsteams informieren über laufende und geplante Projekte, sammeln Ideen und beantworten Fragen. Neben Mitgliedern sind alle … Weiterlesen →

Kunstraum eröffnet

Im Kreis der geladenen Gäste feierten die Mitglieder von kukuk kunstkultur königsfeld e.V. die Eröffnung des neuen Kunstraumes. Nach jazzigen Klängen des Duos Lukas Ebner und Lennard Fiehn begrüßte der Vorsitzende des Vereins, Manfred Molicki, die Mitglieder und Förderer, die es mit Muskelkraft, grauen Zellen und finanzieller Unterstützung möglich gemacht haben, dass dieser einzigartige Raum entstehen konnte. Er blickte mit zahlreichen Bildern zurück auf die Entstehungsgeschichte des Vereins, der mit der Kunststelen-Aktion 2013 zum ersten Mal gezeigt hat, dass er konkret etwas anpacken kann. Der künstlerische Leiter im Verein, Arnulf Struck, blickte in die Zukunft und zeigte auf, was alles in diesem Raum geplant ist und noch möglich wird. Die erste Vernissage einer Ausstellung mit Werken der renommierten Künstlerin Helga Gerken-Grieshaber wird am 28.09.2014 sein. Im Dezember wird eine Retrospektive mit Arbeiten des überregional bekannten Künstlers Felix Schlenker eröffnet, die erste Ausstellung seiner Werke überhaupt nach seinem Tod.

Darüber hinaus wird es Kleintheatervorstellungen geben, z.B. am 07.11.2014 Novecento mit Markus Stöcklin, Lesungen, Filmabende, musikalische Auftritte und Vieles mehr.

In seinen Grußworten betonte Herr Bürgermeister Fritz Link, dass kukuk damit an die ganz besondere künstlerische und kulturelle Tradition des Ortes anknüpft. Er machte deutlich, dass hier mit großem Sachverstand Könner einen sehenswerten Raum geschaffen haben, der schon jetzt positiv in die Gemeinde ausstrahlt.

Markus Stöcklin begeisterte die Gäste in der Rolle des auferstandenen Marcel Reich-Ranicki, der sich ebenfalls über den Kunstraum und seine Schaffer in bekannter Weise äußerte. Die Querflötistin Agnes Szuster riss das Publikum hin mit einem virtuos gespielten Stück von J.S.Bach und Gunther Schwarz zeigte auf bekannt kurzweilige Art auf, wie eine Lesung ablaufen kann. Nicht wenige Besucher hatten an diesem Abend das Gefühl, eine Galerie-Eröffnung in einer Großstadt zu erleben.

Fotos: Veronika von Hochberg

Presseberichte:
SÜDKURIER
Schwarzwälder Bote

Aktuell von der Baustelle „Kunstraum Königsfeld“

Seit Anfang Juli arbeiten mehrere engagierte Mitglieder „auf der Baustelle“ in unserem künftigen Kunstraum in der Gartenstr. 1 im Zentrum Königsfelds. Von vielen fleißigen Helfern wurden bisher weit über 300 Arbeitsstunden geleistet, um einen völlig verwahrlosten, seit 2 Jahren leer stehenden Schlecker-Laden so vorzubereiten, dass daraus ein ansehnlicher Kunst- und Kulturraum werden kann.

Ein neues „Ladenschild“ wird deutlich sichtbar machen, dass in diesem Raum eine neue Zeit angebrochen ist. Neben Kunstausstellungen renommierter Künstler/innen planen wir Lesungen, Vorträge, Filmabende, Musikevents, Kleinkunst und interessante Aktionen. Noch lange nicht sind wir fertig – und, wie jeder sicherlich verstehen wird,  benötigen wir noch jegliche praktische Hilfe und finanzielle Unterstützung für die Raumausstattung (Bodenbelag, Wände, Beleuchtung,

Mobiliar etc.).  Wir erhalten so viel positives Echo auf unsere Initiative, einen Raum für Kunst/Kultur zu schaffen und dabei diesen hässlichen und verschmutzen Leerstand in Ortsmitte zu beseitigen, dass wir hoffen, dass sich viele Menschen und Institutionen ganz aktiv daran beteiligen.

w-Kunstraum-allein3So könnte der „Kunstraum Königsfeld“ einmal aussehen (Bildmontage)

Zur finanziellen Unterstützung der Raumausstattung haben wir eine Puzzle-Bausteinaktion ins Leben gerufen, an der sich jeder Einzelne beteiligen kann. Auf einem Puzzle von 1m x 1m Größe kann nun jeder ein oder mehrere von 400 Puzzleteilen zu je 30,- € erwerben. Die Puzzleteile sind aus Holz, ca. 5cm groß und werden vom Sponsor selbst unterzeichnet. Die Trägerkarte mit der jeweiligen Puzzlenummer behält der Sponsor als Identifikationskarte.

Ein Puzzle-Baustein

Ein Puzzle-Baustein

Das Sponsoren-Puzzle wird , wenn es komplett ist,  als Dauerbild im Kunstraum aufgehängt. Die Puzzleteile erhält man bei manchen Mitgliedern, in Ullas Ecke, auf der Kunstraum-Baustelle und ggf. auch nach Vereinbarung per Telefon oder Mail.
Eine weitere Möglichkeit: Wenn Sie uns per Mail Ihre Kontaktdaten schicken und parallel den jeweiligen Betrag auf unser Konto überweisen, dann reservieren wir Ihnen auf jeden Fall Ihre Puzzleteile und Sie unterschreiben bei nächster Gelegenheit.

Das Puzzle mit den ersten Puzzleteilen

Das Puzzle mit den ersten Puzzleteilen

Auch unabhängig von der Puzzleaktion tut uns als gemeinnützig anerkannter eingetragener Verein natürlich  jede weitere Unterstützung und Spende gut.  Alles Wichtige zu Spenden (Konto, PayPal, Spendenbescheinigung etc.)  findet man auf unserer Webseite unter „Kontakt“. Auch die Mitgliedschaft bei kukuk e.V. unterstützt unsere Vorhaben – unter „Mitglied werden“ auf dieser Webseite kann man das Beitrittsformular downloaden.

Wir setzen darauf, dass wir viele Kunst- und Kulturinteressierte dazu gewinnen können, diesen einmaligen Raum für  Kunst und Kultur zu unterstützen und dabei auch – ganz nebenbei- die Ortsmitte Königsfelds ästhetisch aufzuwerten und einen Beitrag gegen die zunehmenden Leerstände zu leisten. Ein Bummel durch das schöne Königsfeld soll sich weiterhin lohnen – für Einheimische genauso wie für die Gäste!

Sie möchten ein oder mehrere Puzzleteile erwerben? Alle weiteren Informationen finden Sie  HIER Pressebericht:  SÜDKURIER Pressebericht:   Schwarzwälder Bote