Willkommen bei KUNSTKULTUR Königsfeld e.V.

Hier geht´s direkt zur Jahresausstellung 2016 mit KUNST-Verlosung

Alle Veranstaltungen            Newsletter bestellen

kunstraum-front_ausschnitt1-202-hoch

KUNST braucht raum – KUNSTraum!

Haben Sie dafür was übrig, dann klicken Sie hier: KUNSTraum

Wo gibt`s das denn? Schlangestehen beim Kunstkauf? Im KUNSTraum Königsfeld!

Riesig war der Andrang beim Kauf der kunstvollen Lose. Zu Dritt versuchten die Verantwortlichen, der Massen Herr zu werden. Jeder wollte noch ein Original erwerben, oft als Geschenk gedacht. Den passenden Rahmen, in dessen Passepartout die kleinen Kunstwerke genau passten, nahmen die meisten auch gleich mit.
Die Nachfrage war so groß, dass am ersten Tag weit mehr als die Hälfte der kleinen Kunstwerke ihren neuen Besitzer fand.

01-losauswahl1

Blick von außen: Schwierige Auswahl der KunstLOSE

04-losausgabe

Schlangestehen beim Kunstkauf

Die Angst vieler Besucher, dass die am Eröffnungstag ausgestellten Arbeiten die einzigen waren, um die man kämpfen müsse, können wir auch hier gern beseitigen: Es war  – aus Platzgründen – nur etwa die Hälfte der zur Verfügung stehenden Lose ausgestellt – mit der anderen Hälfte wurden die Ausstellungswände nun wieder bestückt und sie sind weiterhin im Schaufenster  zu besichtigen. An den kommenden Wochenenden können sie und passende Rahmen (solange Vorrat reicht!) noch erworben werden.

Am letzten Tag der Ausstellung, am Samstag, 7. Januar ist ab 15 Uhr geöffnet und auch dann können noch Lose erworben werden – solange der Vorrat reicht. Ab 16 Uhr wird mit einem musikalischen Highlight die Ziehung der Hauptgewinne gestartet. Jede Losnummer befindet sich auf einem weißen Quarzstein, der zusammen mit den anderen Losnummern in der spezialgefertigten Lostrommel gut gemischt wird. Dann wird der Reihe nach eines der Originale der Künstler vorgestellt und es wird zu jedem Werk eine Losnummer gezogen. Wer die Spannung, die Freude über einen Gewinn miterleben will und nicht traurig ist, wenn die eigene Losnummer diesmal leider nicht gezogen wird, sollte sich unbedingt notieren:

Ziehung der KUNST-Hauptgewinne: 07.01.2017 um 16:00 Uhr!

Gelungene Jahresausstellung von KUNSTKULTUR Königsfeld

Wieder einmal war der KUNSTraum gut gefüllt mit kunstinteressierten Besuchern von Nah und Fern. Die diesjährige Jahresausstellung zeigt Arbeiten von 25 Künstlern aus Königsfeld und Umgebung, die von der Künstlerin Rita Gabler, Mitglied im Vorstand des Vereins KUNSTKULTUR Königsfeld, in einzigartig stimmiger Weise arrangiert wurden. So ließ es sich nicht vermeiden, dass einige Kunstwerke schon bald einen neuen Besitzer fanden.

03-kr-jahresausstellung-2016

Der KUNSTraum vor dem großen Ansturm

Dieter Mauch,  Mitglied im Vorstand des Vereins, begrüßte die zahlreichen Besucher und gab eine kurze Einführung in das Konzept der Ausstellung und Verlosungsaktion. “Kunst verbindet Menschen!” Mit dieser zentralen Aussage formulierte Dieter Mauch nicht nur eine allgemeine These, sondern damit beschrieb er genau das, was sich in diesem Moment gerade im KUNSTraum zeigte: Menschen kommen zusammen, betrachten Kunstwerke und reden – abseits vom Alltagsstress – über Kunst oder was jeder Einzelne für Kunst hält.

06-mauch-rede

Dieter Mauch dankte den Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Werke zur Ausstellung zur Verfügung gestellt hatten, die darüber hinaus eine Arbeit für die Verlosungsaktion gespendet hatten und er dankte allen Künstlern, welche die rund 300 Lose als kleine Kunstwerke geschaffen hatten. Ein herzliches Dankeschön galt auch allen aktiven und passiven Mitgliedern und Unterstützern, ohne die es den Verein und den KUNSTraum nicht gäbe. Zum Schluss lud er ein zum entspannten Austausch bei Getränk und Imbiss im Untergeschoss des KUNSTraumes.

“Quadrat” aufgelöst – Spende an KUNSTKULTUR

Mit einer ganz unerwarteten Überraschung kamen die beiden Organisatorinnen der Künstlergruppe “Quadrat”, Frau Lore Will und Frau Irmgard Weisser in die Eröffnung der Jahresausstellung. Sie übergaben dem Vorsitzenden des Vereins KUNSTKULTUR Königsfeld e.V., Manfred Molicki, einen Scheck über 500 Euro. Frau Will und Frau Weisser gaben bekannt, dass sie als Organisationsteam das “Quadrats” nicht mehr fortführen wollen, da sie sich nicht mehr in der Lage fühlen, diese doch erhebliche Arbeit zu stemmen.  Und so sahen die Verantwortlichen es als stimmig an, das Restguthaben denen zur Verfügung zu stellen, die sich in Königsfeld weiterhin für die Bildende Kunst einsetzen, wenn auch in anderer Organisationsform, nämlich im gemeinnützigen Verein KUNSTKULTUR Königsfeld mit seinem KUNSTraum.

02-scheck-quadrat1

Manfred Molicki, der damit völlig überrascht wurde,  dankte im Namen des Vereins  ganz herzlich für diese Zuwendung und betonte, dass man diese ehrenamtliche Arbeit  der beiden Organisatorinnen immer mit großer Hochachtung geschätzt habe. Er  sehe es als eine besondere Wertschätzung der Arbeit des Vereins an, dem es ein Anliegen ist, dass seine Angebote qualitativ hochwertig und für die Bürger sowie Gäste anziehend sind. Er dankte im Namen der Aktiven im Verein, aber auch im Namen der  Passiven und Unterstützer, die es mit ihrem Beitrag erst möglich machen, dass der Verein einen KUNSTraum unterhält und Veranstaltungen organisiert. Er sagte zu, bei so viel Unterstützung von engagierten Menschen die Tradition der Ausstellungen Bildender Kunst in Königsfeld mit voller Energie fortsetzen zu wollen.

05-forum-logo

Die Bildende Kunst in Königsfeld – Das “Quadrat”
Seit 1996 hatten Frau Will und Frau Weisser einmal im Jahr im Haus des Gastes eine Kunstausstellung organisiert und dazu im jährlichen Wechsel jeweils die kunstschaffenden Königsfelder und im Folgejahr einen oder zwei überregional bekannte Künstler aus dem Südwesten eingeladen. Die “Quadrat”-Ausstellungen, Veranstalter war die  Tourist-Info Königsfeld,  fanden immer großen Anklang und waren für viele Kunstinteressierte aus der ganzen Region ein Anziehungspunkt. Diese Ausstellungen setzten im Übrigen die kulturelle und künstlerische Tradition fort, die bereits vor 100 Jahren in Königsfeld begann, als die “zugereiste” Königsfelderin Marie Schloss in Königsfeld eine Kunstgalerie unterhielt und regelmäßig Kunstausstellungen veranstaltete. An ihnen war damals auch der heute noch in der Kunstwelt bekannte Königsfelder Maler Otto Leiber beteiligt. Gegen die nach dem Weltkrieg große materielle Not der Künstler  setzten Mitglieder der Brüdergemeine damals die “geistige Not” der Menschen, die noch etwas zu essen hatten und so konnten notleidende Künstler/innen  nach dem Motto “Kunst gegen Brot”  durch den Verkauf von Bildern oder durch Konzerte überleben.
Die damals ins Leben gerufene Initiative “Geistige Nothilfe”  existiert mit ihrem musikalischen Zweig heute noch und nun auch als  eingetragener Verein.

Mit den Ausstellungen des  “Quadrats” haben Lore Will und Irmgard Weisser als Ehrenamtliche das Interesse an der Bildenden Kunst in Königsfeld wachgehalten, wichtige Impulse zum Image der Gemeinde als Kunst- und Kulturort  gesetzt und zur Wertschätzung und Würdigung der vielen Künstler/innen , die sich in Königsfeld angesiedelt haben, beigetragen.
Der Verein KUNSTKULTUR Königsfeld möchte in diesem Sinne diese Arbeit fortsetzen.

ja16-plakat-a3-2-original

Finissage der Ausstellung Zeljko Rusic

Wenn die Besucher vor der Öffnung am KUNSTraum Schlange stehen, dann sagt das alles: Jeder wollte zur Finissage die letzte Gelegenheit wahrnehmen, die zum Staunen anregenden Arbeiten des Bildhauers Zeljko Rusic anzuschauen und so kamen wieder an die 100 Besucher in den KUNSTraum.
Immer wieder wurde bewundert, wie der Künstler es schafft, seine Arbeiten so “aufzuladen”, dass sie in Kontakt treten zum Betrachter. Sie sprechen innere Zustände und Gefühle an, die jeder kennt und die über das Kunstwerk aus Holz gespiegelt wird.

01-rusicFoto: T.Sambataro

Interessant ist, dass Menschen beim Betrachten dieser Werke auf einmal Interesse zeigen an Kunst, ein Interesse, das sie vorher beim Betrachten von Bildern nicht kannten.
Nicht zuletzt fragen sich alle auch immer wieder, wie Zeljko Rusic es nur schafft, mit dem groben Werkzeug Kettensäge solche feinen und ausdrucksstarken Skulpturen zu gestalten.
Fast ein wenig wehmütig nahmen die Gäste am Schluss bei Getränken und traditionellem Pizzabrot Abschied von dieser überaus gut besuchten Ausstellung.

Das Interview des Monats: Galerist Schrade im KUNSTraum

Interessante Einblicke in das Innere des Kunstmarktes gab Ewald Karl Schrade, Gründer der art-Karlsruhe, den Kunstinteressierten im KUNSTraum Königsfeld.

Manfred Molicki, Vorstand des veranstaltenden Vereins KUNSTKULTUR Königsfeld, begrüßte den Kreis der geladenen Gäste aus dem ganzen süddeutschen Raum und bedankte sich herzlich, dass Herr Schrade sich bereit erklärt hat, dem KUNSTraum einen Besuch abzustatten. Er stellte den Galeristen, Gründer und Kurator der art-Karlsruhe in einem Überblick vor, bevor er überleitete in ein lockeres Interview.
Bereits 1971 eröffnete Ewald Karl Schrade seine erste Galerie in Reutlingen, erwarb dann 1985 das Schloss Mochental bei Ehingen, das heute  ein Haus voller hochkarätiger Kunst ist. 1999 eröffnete er nahe dem Karlsruher Schloss eine große Galerie, bevor er dann ab 2004 die art-Karlsruhe gründete, die zusammen mit der art-Cologne zu den größten deutschen Kunstmessen zählt.

interview-schrade-molicki-2

interview-schrade-molicki-1

Im Interview ging Ewald K. Schrade auf zahlreiche Themen ein, wie beispielsweise die Kunstauswahl, die Bedeutung der Kunstmessen, die Preise für Kunst oder die unterschiedlichen Auffassungen von Kunst. Eine große Bedeutung für den kultivierten Umgang mit Kunst haben dabei für ihn die Kunstvereine, die im Gegensatz zu Museen und Galerien noch jegliche künstlerische Freiheit haben.

Er würdigte ganz besonders das Engagement des Teams von KUNSTKULTUR Königsfeld, das sich in heutzutage einzigartiger Weise ehrenamtlich für die zeitgenössische Kunst an diesem kulturellen Zentrum Königsfeld einsetze. Sehr kurzweilig schilderte er in Anekdoten aus seinem Galerieleben, das trotz Querschüssen und Umwegen immer zielgerichtet auf die hohe Qualität von Kunst ausgerichtet war.  Hier zeigte sich auch deutlich seine Grundhaltung im Kunstmarkt: Nicht die Preise bestimmen, ob ein Kunstwerk gefällt, sondern die Beziehung, die der Betrachter zum Kunstwerk aufbaut.
Mit herzlichem Dank, anhaltendem Applaus und einer gefüllten Königsfelder “Messetüte” wurde Herr Schrade verabschiedet.

Der Verein KUNSTKULTUR Königsfeld wird, wie jedes Jahr, wieder am Sonntag, den  19.02.2017, eine  vergünstigte Fahrt zur art Karlsruhe 2017 organisieren, an der auch Nichtmitglieder teilnehmen können. Aktuelle Informationen erhält man über den kostenlosen Newsletter des Vereins. Newsletter-Anmeldung möglich  über den Link auf der Startseite der Homepage.

“art Karlsruhe” trifft KUNSTraum

Am vorletzten Tag der Ausstellung “Sichtbar-Unsichtbar” von Zeljko Rusic besucht uns im KUNSTraum Ewald Karl Schrade, einer der größten deutschen Galeristen und Leiter der “art Karlsruhe”. Mehr dazu unter “Veranstaltungen” !

schrade-klein

Lisa Krautheim begeistert in der Lesegalerie

Viele interessierte Kunstfreunde kamen zum Künstlergespräch zu Lisa Krautheim, die derzeit eine Auswahl ihrer Aquarelle und Zeichungen ausstellt. Die Teilnehmer bekamen einen intensiven Einblick in die Malweisen und konnten zusätzliche Arbeiten der Künstlerin  in Skizzenbüchern kennenlernen. Lisa Krautheim kann immer wieder begeistern, wenn sie über ihre Beobachtungen und die Umsetzung aufs Zeichenpapier spricht. Sie gibt ihr Wissen und ihre Fähigkeiten an verschiedenen Orten weiter in Malkursen – auch in Königsfeld.

Ein Klick auf ein Bild öffnet die Bildergalerie!

Faszinierender Atelierbesuch bei Tobias Kammerer

Freundlich empfangen wurden die Teilnehmer vom Künstler Tobias Kammerer in Oberrotenstein und sie kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Tobias Kammerer, in fünfter Generation aus einer Malerfamilie stammend, hat freie Malerei in Wien u.a. bei Arik Brauer studiert, darüber hinaus auch Bildhauerei und Architektur. Diese professionelle Vielseitigkeit zeigen auch seine Werke, über die sich die Exkursionsteilnehmer ganz konkret ein Bild verschaffen konnten: Glaskunst, Wand- und Deckenmalerei, Skulpturen, Gemälde, Paramentik, Druckgrafiken, Zeichnungen, Aquarelle und Architektur.

In seinem selbst entworfenen und mit einem Architekturpreis prämierten Atelierhaus demonstrierte er seine Arbeitstechniken  und seine Entwicklung von den Anfängen bis heute. Besonders mit der Glaskunst ist Tobias Kammerer international bekannt geworden. Er hat unzählige Glasfenster und Glasgestaltungswände in Kirchen und öffentlichen Gebäuden geschaffen und gilt mittlerweile als einer der ganz wenigen internationalen Kirchenkünstler. Europaweit findet sich seine Glaskunst in zahlreichen Kirchen, sowohl bei Neubauten wie auch bei Renovierungen.

Eine besondere Herausforderung für den Künstler war die Kapelle im neuen Klinikum Villingen-Schwenningen, welche die Exkursionsgruppe anschließend auch besuchte. Hier erläuterte Tobias Kammerer sehr eindrücklich seine Grundgedanken beim Entwurf dieses Raumes, in dem er architektonisch genial mehrere ansprechende Räume und dank gestalteter Glasmalereiwände einen wirklichen Andachtsraum geschaffen hat.

Ein Klick auf ein Bild öffnet die Bildergalerie!

Über 300 Besucher bei der Vernissage Zeljko Rusic

Auf den 250 Quadratmetern des KUNSTraumes Königsfeld drängten sich zur Vernissage rund 250 Kunstinteressierte und am Nachmittag kamen noch 65 zusätzlich, um sich die einzigartigen Werke des Bildhauers Zeljko Rusic anzuschauen. Das zeigt den Verantwortlichen des veranstaltenden Vereins KUNSTKULTUR Königsfeld wieder einmal, dass der KUNSTraum in der ganzen Region Anerkennung und Zustimmung findet und sich in der Gemeinde Königsfeld zu einem bedeutenden Anziehungspunkt entwickelt hat.

img_7152b

Der gut gefüllte KUNSTraum während der Vernissage

Die Vernissage fand in mehrfacher Hinsicht anders und auf Wunsch des Künstlers gegen manche Konvention statt: Keine musikalische Einleitung, die oft vom Eigentlichen, dem bildnerischen Werk, ablenkt. Keine kunsthistorische Einführung, die oft überakademisiert nicht den Nerv der Besucher trifft und  die ganz persönliche Resonanz der Arbeiten auf den Besucher stört. Keine Preisliste, die den Kunstbetrachter geradezu animieren, das Kunstwerk vorwiegend unter finanziellen, materiellen Gesichtspunkten zu sehen und zu taxieren. Ernsthafte Kaufinteressenten erfahren natürlich dennoch die Preise.

Manfred Molicki, Vorstand im Verein KUNSTKULTUR Königsfeld, ließ es sich trotzdem nicht nehmen, einige Worte zu sagen über den handwerklich perfekten und künstlerisch genialen Künstler, der zudem allseits bekannt ist für seine menschlich sympathische Haltung  und sein authentisches Auftreten. Er dankte Zeljko Rusic für seine Bereitschaft, diese bewundernswerte Ausstellung in seinem jetzigen Heimatort zu präsentieren.

Ein Dank ging auch an Dietrich Danksin, der in aufwändiger Arbeit selbstlos mehrere Objekte im Vorfeld professionell fotografiert hat und damit auch für das vielfach gelobte Titelbild der Ausstellung gesorgt hat.

Diese gelungene Vernissage zeige aber auch, so der Vereinsvorsitzende, dass dahinter ein engagiertes und motiviertes KUNSTKULTUR-Team steht, welches mit großer Freude und zeitlichem Aufwand für die Vorbereitung und Durchführung dieser Ausstellung gesorgt hat. Darum ging ein besonderer Dank an den Vorstand, die Beiräte und das gesamte ehrenamtliche Team.

Ein Klick auf ein Bild öffnet die Bildergalerie!

Fotos: Veronika von Hochberg, Tonina Sambataro, KUNSTKULTUR

Pünktlich zur Ausstellungseröffnung erschien auch ein aufwändiger Kunstkatalog
mit einem Querschnitt der Arbeiten des Künstlers,
der im KUNSTraum erhältlich ist.

ZeljkoRusic_32seiter_RZ_pfade.indd

Katalog-Titelseite

Aus der Presse: 

Schwarzwälder Bote – 05.10.2016

SÜDKURIER – 04.10.2016

Schwarzwälder Bote – 30.09.2016

SÜDKURIER – 30.09.2016